JCF Siegen – Podiumsdiskussion

//JCF Siegen – Podiumsdiskussion

Willis Muganda vom JCF fasst in den „Nachrichten aus der Chemie“ die Podiumsdiskussion vom 2. Juli dieses Jahres zusammen, bei der die Tätigkeiten von Chemikern in der digitalisierten Chemie (Chemie 4.0) aus Sicht von 2 Professoren, 1 Vertreterin der JuWiChems und von CHEM4CHEM mit rund 70-80 Teilnehmern in Publikum diskutiert wurden

Aus CHEM4CHEM Sicht bleibt festzuhalten, dass nach wie vor Zurückhaltung bei der Akzeptanz der Veränderung herrscht, die mit Digitalisierung einhergehen muss, um als Student, Absolvent, Chemiker im Beruf aber auch als Hochschullehrer oder Führungskraft in der digitalisierten Chemie erfolgreich zu sein und zu bleiben

Welche Studenten werden auf Dauer an Universitäten studieren, die sie nicht ausreichend auf ihre 30-40-jährige Industriekarriere vorbereiten?

Welche Chemiker werden auf Dauer bei „anachronistischen, da analogen“ Unternehmen bleiben, deren Wirtschaftlichkeit in einer weitgehend digitalisierten Branche in Frage steht?

Das Bekenntnis, „Veränderung kommt“, reicht nicht. Nur die zwangsläufig kommende Veränderung in Form von Kompetenzen, Einstellung, Training selbst aktiv zu gestalten, wird zum Erfolg führen. Das war und ist der Standpunkt von CHEM4CHEM, auch in der Podiumsdiskussion

https://www.chem-4-chem.com/wp-content/uploads/2019/11/JCF-Siegen-Podiumsdiskussion-Juli-2019.pdf

2019-11-10T10:14:30+01:00
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