Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus Tradition uneins, dieses Mal über Digitalisierung: Leute, rafft euch zusammen, ihr seid keine Selbstdarsteller

//Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus Tradition uneins, dieses Mal über Digitalisierung: Leute, rafft euch zusammen, ihr seid keine Selbstdarsteller

Schon die Studie Berufe 4.0 (u.a. hier 2018 auszugsweise veröffentlicht) hat das schwache Abschneiden von Interessens-, Unternehmens- und Arbeitnehmervertretern beim Thema Vorbereitung – speziell akademischer – von Angestellten auf die Chemie 4.0 erwähnt. Deswegen überraschen die neueren Ergebnisse nicht

Anstatt sich mit Klientel-Vertretungen zu beschäftigen, sollen, nein müssen, Eitelkeiten über Bord geworfen werden und Unternehmen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter aber auch Bildungsorganisationen und die Einzelnen, Akademiker oder Nicht-Akademiker, an einem Strick, mit derselben Geschwindigkeit und in derselben Richtung ziehen, die der nachhaltigen Chemie 4.0

Nur ganzheitliche – nicht nur ökologische – Nachhaltigkeit sichert Arbeitsplätze auf Dauer nur, wenn Chemieunternehmen auf Dauer durch Entwicklung und Adaption von digitaler Unterstützung erfolgreich im globalen Wettbewerb bestehen, auf Dauer Gewinne abwerfen, wachsen und dadurch Arbeitsplätze schaffen und auf Dauer sichern, die sich in ihrem Profil – u.a. durch Digitalisierung bedingt – schneller denn je ändern werden

Den Protagonisten ist zu wünschen, nein, es ist von ihnen zu fordern, dass sie ausgewogen mehr die Zeichen der Zeit, des Fortschritts und der Chancen erkennen und entsprechend ausgewogen und kooperativ handeln, als destruktiv auf obsoleten, da sich ändernden Rahmenbedingungen zu bestehen

Unternehmen, Chefs, Angestellte, Arbeitnehmer, ihre Familien und die Gesellschaft können davon nur profitieren

 

https://www.process.vogel.de/beschaeftigte-fordern-mehr-einbeziehung-in-digitalen-wandel-a-852913/?cmp=nl-98&uuid=C1EC800F-2D8E-488B-87EFDC7E3D9C58D4

2019-08-05T17:00:53+01:00
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